Das Verwaltungsgericht Mainz hat sich in seiner Entscheidung vom 5. Juni 2009 (Az.: 4 K 1116/08.MZ) in bemerkenswerter Weise zur Rundfunk-Gebührenpflichtigkeit von in
Fahrzeugen verbauten Rundfunkgeräten von Selbständigen positioniert. Hier weiterlesen...
Ärztliche Befundberichte im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit werden künftig höher vergütet. Hierauf verständigten sich die Bundesärztekammer und die Bundesagentur für Arbeit in der zum 01. Januar 2009 in Kraft getretenen Neuvereinbarung über das Verfahren der Erstellung von Befundberichten für den Ärztlichen Dienst der Agenturen für Arbeit. Hier weiterlesen...
Die Landesärztekammer erreichen vermehrt Schreiben hinsichtlich der Erfüllung der Fortbildungsverpflichtung nach den Vorschriften des SGB V bzw. hinsichtlich der damit zusammenhängenden Erteilung des Fortbildungszertifikates. Zu diesem Problemkreis werden deshalb auf diesem Wege nochmals die folgenden Hinweise gegeben: Hier weiterlesen...
Das Landesarbeitsgericht Köln hat am13.08.2008 in einem Berufungsurteil (Az. 3Sa 1453/07) entschieden, dass das Sich-Zur-Verfügung-Halten eines Arztes im Rahmen der Rufbereitschaft, bei welcher durch Vereinbarung eine Eintreffzeit von maximal 15 Minuten vorgegeben ist, als Bereitschaftsdienst gilt. Hier weiterlesen...
Die Landesärztekammer Brandenburg macht darauf aufmerksam, dass derzeit durch das Unternehmen Regionaler Telefonbuchverlag Wagner angeblich kostenlose Angebote zu einem Brancheneintrag im "Regionalen Ärztebuch" verbreitet werden. Hier weiterlesen...
Mit Inkrafttreten des Gesetzes über Krebsregister (Krebsregistergesetz - KRG) 1995 und dem Abschluss eines Verwaltungsabkommens zwischen den beteiligten Ländern wurde die Arbeit des GKR auf eine längerfristige gesetzliche Basis gestellt. In das Erfassungsgebiet wurde auch der Westteil Berlins einbezogen.
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Neu ist dabei unter anderem, dass künftig alle Kinder im Vorschulalter vom Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) untersucht werden sollen, also auch die so genannten Hauskinder.
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Das Brandenburgische Bestattungsgesetz schreibt vor, dass bei häuslichen
und sonstigen Sterbefällen jeder erreichbare niedergelassene Arzt oder ein Arzt im ärztlichen Notfalldienst zur Vornahme einer Leichenschau verpflichtet ist (§ 5 Abs. 1 Satz 2 Brandenburgisches Bestattungsgesetz).
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Die gängige Praxis, dass Ärzte zunehmend die Substitution durch den Apotheker ermöglichen, ist mit erheblichen Haftungsrisiken
des Arztes verbunden. Hier weiterlesen...
Immer wieder taucht die Frage auf, ob ein Arzt, der Patienten in einem Alten- und Pflegeheim betreut, in der Heimdokumentation Einträge vornehmen muss oder verpflichtet ist, Eintragungen von Mitarbeitern des Heimes abzuzeichnen. Hier weiterlesen...
Wer kennt sie nicht, die tägliche Flut von
Werbung und Angeboten, die zum Glück oft
schon durch flinke Praxismitarbeiter aus der
Post aussortiert werden. Hier weiterlesen...
Der ärztliche Bereitschaftsdienst, welcher in
dringenden Fällen die Behandlung erkrankter
Personen während der sprechstundenfreien
Zeiten sicherstellt, wird durch die Kassenärztliche
Vereinigung Brandenburg organisiert. Hier weiterlesen...
Achtung Werbefalle: "Im letzten Rundschreiben hatte die Landesapothekerkammer Brandenburg darauf hingewiesen, dass Vertriebsfirmen bundesweit bei Apotheken für die Einbindung in ein System zur elektronischen Übermittlung von Rezepten aus Arztpraxen zu Apotheken geworben haben." Hier weiterlesen...
Berichte in der Presse über Verdachtsfälle von aviärer Influenza nimmt die Landesärztekammer Brandenburg zum Anlass, an dieser Stelle an die bestehenden Meldepflichten bei ansteckenden Krankheiten zu erinnern. Hier weiterlesen...
Eine ausreichende Absicherung gegen Haftpflichtansprüche aus der ärztlichen Tätigkeit ist standesrechtlich in der Berufsordnung vorgeschrieben. "Der Arzt ist verpflichtet, sich hinreichend gegen Haftpflichtansprüche im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit zu versichern." - so der § 21 der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte der Landesärztekammer Brandenburg. Hier weiterlesen...
§ 21 Abs. 5 SGB II sieht für erwerbsfähige Hilfsbedürftige, die aus medizinischen Gründen einer kostenaufwändigen Ernährung bedürfen, einen Mehrbedarf in angemessener Höhe vor. Hier weiterlesen...
In einem Urteil des Landgerichts Augsburg (Az.: 3 KLs 400 Js 109903/01) wurde der Chefarzt einer chirurgischen Abteilung wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen verurteilt, weil dieser es unterlassen hatte, in hinreichendem Maße auf die Einführung eines gemeinsamen Bereitschaftsdienstes mit der Inneren Abteilung durch gefahrenmindernde Maßnahmen zu reagieren. Das Verfahren gegen den Assistenzarzt wurde gegen Zahlung einer Geldbuße eingestellt. Hier weiterlesen...
Nachdem die Agentur für Arbeit auf Bundesebene
verbindliche Vereinbarungen für die
Honorierung ihrer Anfragen an die Vertragsärzte
getroffen hat, muss an dieser Stelle darauf
hingewiesen werden, dass auf Kreisebene
die Gesundheitsämter teilweise immer
noch Anfragen an Ärzte richten, in denen sie
gleich im Vordruck auf ihre Erwartung hinweisen,
dass die Ärzte die Antworten unentgeltlich
erteilen. Hier weiterlesen...
Am 25. Mai 2005 lud der Präsident und Vorsitzende des Weiterbildungsausschusses gemeinsam mit den Mitgliedern des Weiterbildungsausschusses die Vorsitzenden der Prüfungsausschüsse zu einer Informationsveranstaltung ein. Dabei wurden auch Rechtsfragen u. a. zu Art und Dauer der Facharztprüfung, Prüfungsentscheidung und Protokoll erörtert. Nachfolgend der Vortrag des juristischen Geschäftsführers, Herbert Krahforst, in gestraffter Form. Hier weiterlesen...
Die Rechtsabteilung der Landesärztekammer Brandenburg weist darauf hin, dass am 01.04.2005 eine Vereinbarung über das Verfahren der Erstellung von Befundberichten für den Ärztlichen Dienst der Agenturen für Arbeit zwischen der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesärztekammer in Kraft getreten ist. Hier weiterlesen...
Immer wieder taucht die Frage auf, inwieweit es rechtlich möglich ist, einen Patienten mit einem Medikament außerhalb des vorgesehenen Indikationsgebietes zu behandeln. Hier weiterlesen...
Seit dem 23. März 2004 gelten im Land Brandenburg neue gesetzliche Regelungen für die Führung ausländischer akademischer, staatlicher und kirchlicher Grade. Hier weiterlesen...
[BÄB 01/2004] Um Schadensersatzforderungen zu vermeiden
sollte der Arzt seine Pflicht beachten, sein
Personal vor Hepatitis-B-Infektionen zu schützen.
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[BÄB 11/2003] Die Ausgabe 2/2002 des BÄB informierte über das Inkrafttreten des neuen Brandenburgischen Bestattungsgesetzes. Auf Grund von weiteren Auslegungsfragen unserer Mitglieder
soll an dieser Stelle noch einmal auf einige Regelungen eingegangen werden. Hier weiterlesen...
[BÄB 04/2003] Neben dem Schuldrechtsmodernisierungsgesetz vom 1. 1. 2002, was das Recht der Leistungsstörungen neu regelt, ist auch das zweite Gesetz zur Regelung schadenersatzrechtlicher Vorschriften am 1. 8. 2002 in Kraft getreten. Hier weiterlesen...
[BÄB 02/2003] Leider müssen Ärzte immer wieder die traurige Erfahrung machen, dass Privatpatienten Rechnungen für ärztliche Leistungen nicht bezahlen. Hier weiterlesen...