Die Ärzte in Brandenburg sehen sich einer aussichtslosen Lage gegenüber: Der Zwang zu Sparmaßnahmen trotz steigender Lebenserwartung der Patienten sowie das Problem des zunehmenden Ärztemangels wirken sich mittlerweile dramatisch auf die medizinische Versorgung aus. In einer aktuellen Resolution fordert die Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB) deshalb dringend Veränderungen durch die Politik. Hier weiterlesen...
Ärzte des Landes befürchten Gefährdung des Patientenfriedens -
In großer Sorge um die weitere Gestaltung des Gesundheitswesens, insbesondere der Sicherung der Patientenversorgung durch die niedergelassenen und angestellten Ärzte im Land Brandenburg, hat sich der Präsident der Landesärztekammer Brandenburg, Dr. Udo Wolter, an Ministerpräsident Platzeck gewandt. Hier weiterlesen...
[09.11.2005] Auf entschiedenen Widerstand der
Ärzteschaft treffen Pläne der Koalitionsarbeitsgruppe Gesundheit
von Union und SPD, die Vergütung für privatärztliche Leistungen
weiter abzusenken und eine ärztliche Behandlungspflicht für
bestimmte Personengruppen einzuführen. In einem Brandbrief an
die Verhandlungsführer von Union und SPD, Dr. Angela Merkel
und Franz Müntefering, warnte Bundesärztekammer-Präsident
Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe vor einer existenziellen Bedrohung
von Arztpraxen und Krankenhäusern, falls es zu der diskutierten
heckenschnittartigen Herabsetzung der Honorarsätze in der
Amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) kommen sollte:
"Der Abbau weiterer Arbeitsplätze, Investitionsausdünnung,
Innovationsstau und letztlich Praxisschließungen wären die
Folge."
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Rahmenabkommen schafft Rechtssicherheit für Ärzte, die im Rettungsdienst zu Hilfeleistungen im grenznahen Bereich nach Polen gerufen werden. Hier weiterlesen...