Präsident Dr. Wolter und Vizepräsidentin Frau Köhler wandten sich in großer Sorge um die weitere Gestaltung des Gesundheitswesens, insbesondere der Sicherung der Patientenversorgung durch die niedergelassenen und angestellten Ärzte im Land Brandenburg an den Ministerpräsident Matthias Platzeck. Hier weiterlesen...
Jeder, der ab dem 9.12.2005 seine Weiterbildung begonnen hat, muss seinen Bildungsgang nach den jetzt gültigen Vorschriften beenden. Hier weiterlesen...
Die Krankenhausärzte dürfen unter bestimmten Bedingungen streiken, aber das hat das Landesarbeitsgericht Köln ganz anders gesehen und den von der Gewerkschaft Marburger Bund angekündigten Streik verboten. Hier weiterlesen...
Im Land Brandenburg ist der Ärztemangel besonders gravierend. Es fehlen rund 100 Kollegen in Krankenhäusern, und für mehr als 150 Hausarztpraxen lassen sich keine Nachfolger finden. Hier weiterlesen...
Die 6. Kammerversammlung am 19. 11. 2005 in Dahlewitz wurde sichtbar von aktuellen gesundheitspolitischen Ereignissen beeinflusst. Das waren die Honorareinbußen der niedergelassenen Ärzte Brandenburgs im 2. Quartal 2005, die Außerkraftsetzung des Arbeitszeitgesetzes bis 2007 für die angestellten Ärzte und die Aussagen zu gesundheitspolitischen Zielen im Koalitionsvertrag der CDU/CSU und SPD. Diese Ereignisse hatten auf die Stimmung der Kammerversammlung deutlichen Einfluss. Hier weiterlesen...
Als Reaktion auf die dramatische Situation in der medizinischen Versorgung im ambulanten und stationären Bereich verabschiedet die Kammerversammlung der Landesärztekammer Brandenburg am 19. November 2005 folgende Resolution: Hier weiterlesen...
Auf der Kammerversammlung am 19. November 2005 wurde durch den Präsidenten der Landesärztekammer Brandenburg, Herrn Dr. Udo Wolter, die erste Ehrennadel der Landesärztekammer Brandenburg an Herrn Dr. Horst Müller verliehen. Mit der Ehrennadel werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in herausragender Weise um das Ansehen des ärztlichen Berufes und der Ärztlichen Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Hier weiterlesen...
Staatssekretär Winfrid Alber erörtert in seinem Grußwort Fragen zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung in den ländlichen Regionen von Brandenburg. Hier weiterlesen...
Zur Erfüllung ihrer Aufgaben und zur Aufrechterhaltung ihres Geschäftsbetriebes erhebt die Landesärztekammer Brandenburg Beiträge nach Maßgaben der Beitragsordnung. Hier weiterlesen...
Die Ärztekammer Nordrhein hat die Handreichung zur Patientenverfügung aktualisiert und an neue Gerichtsurteile angeglichen in das Internetangebot aufgenommen.
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Eine Projektgruppe der Arbeitsgemeinschaft der obersten Landesgesundheitsbehörden unter Mitwirkung von Vertretern der Kultusministerkonferenz, des BMGS, der Spitzenverbände der Krankenkassen, der DKG, der Bundesärztekammer, der KBV, des Deutschen Hausärzteverbandes sowie Vertretern der Wissenschaft legte mit Stand vom Mai dieses Jahres der 78. Gesundheitsministerkonferenz einen umfangreichen Bericht vor. Hier weiterlesen...
Die 5. Kammerversammlung der 5. Legislaturperiode am 10. September 2005 im Hotel Berliner Ring in Dahlewitz stellte Weichen für die Zukunft der Landesärztekammer. Hier weiterlesen...
Die negativen Auswirkungen von Hartz IV auf die finanzielle Basis der ambulanten Versorgung hat die Vorsitzende des Hartmannbund-Landesverbandes, Elke Köhler, in Briefen an Brandenburgs Ministerpräsidenten Matthias Platzeck, Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, Brandenburgs Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler und die Bundestagsabgeordnete Dr. Margrit Spielmann dargestellt. Hier weiterlesen...
Wichtigster Gesprächspunkt des Meinungsaustausches war die seit kurzem für die Europäische Union gültige neue Dienstleistungsrichtlinie und deren zu erwartende Auswirkungen auf die freien Berufe. Hier weiterlesen...
Der Haushalt der Landesärztekammer Brandenburg 2005 ist in der Hauptgeschäftsstelle in der Zeit 21. bis 26. Februar 2005 für Mitglieder der Landesärztekammer Brandenburg einzusehen. Hier weiterlesen...