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Kammer zur Corona-Pandemie in der Presse

Gleich mehrfach hat sich die Landesärztekammer Brandenburg in der vergangenen Woche zur Corona-Pandemie zu Wort gemeldet.

Neben einer Pressemeldung vom 25.11.2021, mit der sie zusätzliche Testpflichten für vollständig geimpfte Angehörige der Gesundheitsberufe ablehnte, waren Kammerpräsident Dipl.-Med. Frank Ullrich Schulz und Vorstandsmitglied Dr. Ingo Musche-Ambrosius am 27.11.2021 in Brandenburg aktuell vom rbb-Fernsehen vertreten. Während Musche-Ambrosius über Impfaktionen ohne Termin informierte, betonte Schulz, dass sich die Zahl der Impfungen erfreulicherweise nochmals deutlich gesteigert habe. Allein in einer Woche seien mehr als 100.000 Impfungen im niedergelassenen Bereich, überwiegend durch die Hausärzte, verabreicht worden. Das Ruckeln sei vorbei, es gehe voran, erklärte der Kammerpräsident.

Bezogen auf die Situation der Krankenhäuser gab Kammergeschäftsführer Dr. Daniel Sobotta am 26.11.2021 der Deutschen Presseagentur ein Interview. Hierin erklärte er unter anderem, dass die Pandemie gezeigt habe, dass hinsichtlich der Krankenhäuser nicht auf die Wirtschaftlichkeit als alleiniges und wichtigstes Kriterium gesetzt werden dürfe. Statt Fallpauschalen müsse es künftig eine fach- und sachbezogene Finanzierung geben, die sich am Bedarf des Patienten und dem Krankheitsbild orientiert.

Sowohl die Pressemeldung als auch die dpa-Meldung wurden von zahlreichen elektronischen und Printmedien des Landes und darüber hinaus aufgegriffen.