Potsdam 26.11.2025 – Die Landesärztekammer Brandenburg begrüßt innovative Entwicklungen im Gesundheitswesen und erkennt den Beitrag neuer arztunterstützender Berufsgruppen – darunter die Physician Assistants (PA) – ausdrücklich an. Sie können Abläufe in Praxen und Kliniken sinnvoll ergänzen und die Versorgung strukturell entlasten. Gleichzeitig entsteht derzeit eine Vielzahl neuer Qualifikations- und Studienangebote, die arztunterstützende Tätigkeiten akademisch verankern, ohne, dass es einheitliche Regelungen oder klar definierte Rahmenbedingungen für Ausbildung und Einsatz gibt.

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Heilberufsausweise und SMC-B-Karten mit RSA-Verschlüsselung können noch bis zum 30. Juni und damit ein halbes Jahr länger als bislang vorgesehen genutzt werden. Mit der Fristverschiebung reagiert die gematik auf die anhaltenden Produktions- und Lieferprobleme von Kartenherstellern. Sie kommt damit einer Forderung der KBV nach, die sich seit Monaten für eine Übergangslösung eingesetzt hatte.

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Am vergangenen Mittwoch, 12. November 2025, haben Experten im Haus der Brandenburgischen Ärzteschaft unter dem Titel “Medizin ohne Arzt? Chancen und Grenzen arztunterstützender Berufe” Gesundheitsberufe wie Physician Assistant, Community Health Nurse oder auch agnes in den Blick genommen und versucht, Antworten auf drängende Fragen zu diesem Thema zu finden.

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Am Samstag, 29. November, findet die 15. Kammerversammlung der 9. Legislaturperiode statt. Zu Beginn der Sitzung gibt es eine aktuelle berufspolitische Stunde mit der brandenburgischen Ministerin für Gesundheit und Soziales, Britta Müller. 

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Ein neues Online-Forum zum Austausch für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung steht ab sofort über das Mitgliederportal der Landesärztekammer Brandenburg zur Verfügung. Das Forum wird vom Ausschuss der Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung betreut und soll Ärztinnen und Ärzten die Möglichkeit geben, sich niederschwellig über ihre Weiterbildung auszutauschen.

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Krebs gehört deutschlandweit zu den häufigsten Todesursachen. Auch in Brandenburg erkranken immer mehr Menschen an Krebs. Früherkennung und Prävention sind im Kampf gegen die Krankheit ebenso unerlässlich wie eine möglichst breite und fundierte Datengrundlage. Letztere liefert für die Länder Brandenburg und Berlin das gemeinsame Klinisch-epidemiologische Krebsregister Brandenburg-Berlin (KKRBB). Am Dienstag, 26. August, besuchten Gesundheitsstaatssekretär Patrick Wahl und seine Berliner Amtskollegin Ellen Haußdörfer von der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege den Berliner Standort des KKRBB.

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Potsdam 21.10.2025 – Die Ärztekammern Berlin (ÄKB) und Brandenburg (LÄKB) unterstützen die geplante Ausweitung des Transplantationsgesetzes bei den Regelungen der Lebendspende. Der Gesetzentwurf des Bundesgesundheitsministeriums sieht vor, dass Nierenspenden künftig auch zwischen nicht miteinander bekannten Paaren möglich sein soll. Die Ärztekammern Brandenburg und Berlin fordern diese Neuerung bereits seit langem. Die deutschen Gesetze zur Lebendorganspende sind aktuell im europäischen Vergleich besonders restriktiv und nur zwischen sich nahestehenden Personen, zum Beispiel Verwandten oder Ehepartnern, erlaubt. 

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Die Medizinische Universität Lausitz Carl Thiem (MUL-CT) in Cottbus wird mit dem Aufbau der neuen Uniklinik die Gesundheitsversorgung in der Lausitz nachhaltig prägen. Über den Stand des Projektes informierten am Mittwoch, 11. Juni, Prof. Dr. Eckhard Nagel, Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey und MUDr./ČS Peter Noack bei einer Veranstaltung der Landesärztekammer in Cottbus.

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Die Landesärztekammer Brandenburg ruft eindringlich dazu auf, die Haut im Sommer konsequent vor zu viel Sonne zu schützen. Jeder Sonnenbrand schädigt die Hautzellen dauerhaft und erhöht das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Jährlich erkranken in Deutschland rund 300.000 Menschen an Hautkrebs – Tendenz steigend. 

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125 Auszubildende zur/zum Medizinischen Fachangestellten haben erfolgreich die Sommerabschlussprüfung 2025 abgelegt.

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